Samstag, 5. August 2017

OLIVENÖL-SPEZIAL | 62 Seiten rund ums grüne Gold

OLIVENÖL-SPEZIAL 07/2017
 
© AROMENSPIELE | Das Olivenöl-Spezial

Das Olivenöl-Spezial
für alle, die auf das flüssige Gold schwören

Als ich die Idee zu einem Olivenöl-Spezial hatte, war mir nicht bewusst, wie viele Aspekte dabei zu beachten sind und wie viele Geschichten über Olivenöle erzählt werden können. Es war mir in einem Magazin gar nicht möglich, alles aufzuschreiben - so bleibt genügend Futter, um mich an eine weitere Ausgabe im nächsten Jahr zu machen. Und dann kann ich Euch auch etwas von meiner Reise im November nach Jaén erzählen. Dort werde ich zusammen mit einem Fotografen die Olivenernte für eine Reportage begleiten.

Daher habe ich mich hier vorrangig auf folgende Themen konzentriert: das Vorstellen hochwertiger Olivenöle, eine Auswahl an Rezepten, die ohne das grüne Gold nur halb so gut schmecken würden. Und selbstverständlich gibt es wieder passende Getränkeempfehlungen zu vielen der ausgewählten Gerichte. Zusätzlich findet Ihr hier Informationen und Wissenswertes über die Geschichte des Olivenanbaus, zu den wichtigsten Olivensorten und wie man Olivenöl in der Küche einsetzen kann und wie man hochwertige Olivenöle erkennt.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen wünscht Euch,

Eure Dorit Schmitt
P.S.: Am 01. September erscheint das große „Herbst-Spezial“, das sollte man nicht versäumen. Am besten gleich zum Newsletter auf meiner Webseite anmelden!

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Aus dem Inhalt

© AROMENSPIELE | Das Olivenöl-Spezial
 Link zum Lesen des Artikels im Onlinemagazin >>> Cru Olivenöle aus Jaén von Castillo de Canena

© AROMENSPIELE | Das Olivenöl-Spezial

Link zum Lesen des Artikels im Onlinemagazin >>> Thrakiens grünes Gold: Antikleia hat ganz besondere Schätze

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Link zum Lesen des Artikels im Onlinemagazin >>> Unser Öl - Oli di Mallorca - Premium Olivenöl vom Feinsten

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Link zum Lesen des Artikels im Onlinemagazin >>> Wein- und Sektgut Bamberger. Die Nahe ist das Land exzellenter Terroirweine 

Und natürlich mit vielen Rezepten, die nur mit Olivenöl zubereitet richtig köstlich schmecken!

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Link zum Lesen des Artikels im Onlinemagazin >>> Confieren - die schonende Garmethode in Olivenöl


Vorschau auf die September-Ausgabe
Die Herbstausgabe am 1. September

Der Spätsommer und der Herbst beschenken uns noch einmal sehr reich mit erntefrischem Obst und Gemüse. Jetzt kann nach Lust und Laune eingekocht, gebacken und geschmort werden. Die schattigen Wälder laden ein, in ihnen nach versteckten Schätzen zu suchen, schließlich kann man nun mit etwas Glück Steinpilze, Maronen und andere essbare Pilze finden. Die Winzer präsentieren Federweißen und jungen Wein und in den Besenwirtschaften herrscht Hochbetrieb. Diese Ausgabe wird ein bunter Mix aus opulenten Sommergerichten und deftigen, herbstlichen Genüssen. Freut euch drauf!

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Donnerstag, 13. Juli 2017

PASTA | Spaghetti mit Zucchini und Garnelen


Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Ein bisschen Cross-over gemacht und superlecker! Kohlenhydrate - ja - aber heute egal! Ich hatte einen anstrengenden Tag und Hunger - und keine Lust ewig in der Küche zu stehen.
Ein paar Vorbereitungen mussten aber getroffen werden - die Garnelen taute ich am Vormittag bereits schonend im Kühlschrank auf - und bevor es dann mit dem Kochen losgeht, müssen die Garnelen in einer Marinade noch mal ca. 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen.

Für 4 Personen

Für die Marinade
2 cm Ingwer, fein hacken
4 Knoblauchzehen, schälen, fein hacken
4 EL Olivenöl
1 EL Sojasauce
1 TL Kurkuma, gemahlen
1 TL Rosa Pfefferbeeren

400 g Garnelen - am besten roh und ungeschält - aber wer auf dem Teller nicht pulen will, kann auch rohe, geschälte Garnelenschwänze verwenden (hab ich gemacht)

Für die Pasta
400 g Spaghetti
Meersalz für das Nudelwasser und zum Abschmecken der Spaghetti

Für die Garnelen-Zucchini-Sauce
4 EL Olivenöl
400 g Zucchini - in Streifen geschnitten
Basilikum, Minze, Koriander oder Petersilie - je nachdem, was zur Hand ist

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
So geht's:
Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Ingwer schälen und fein reiben. Garnelen aus den Schalen lösen, kalt abwaschen und trocken tupfen. Knoblauch, Ingwer und Garnelen mit 4 EL Olivenöl mischen, mit Salz, rosa Pfeffer, Kurkuma und Sojasauce würzen. Zugedeckt 1 Std. im Kühlschrank marinieren.

Für die Spaghetti Wasser mit etwas Meersalz zum Kochen bringen. Die Zucchini waschen, putzen und in dünne Stifte schneiden oder raspeln.
Die Garnelen mit Marinade in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 4-5 Minuten garen.

Das Nudelwasser salzen, die Spaghetti darin nach Packungsanweisung knapp bissfest garen. Abgießen und abtropfen lassen, zurück in den Topf geben. Die Zucchini mit dem restlichen Olivenöl untermischen, zugedeckt auf der noch warmen Herdplatte ziehen lassen. Auf Tellern anrichten, die Garnelen darüber geben. Kräuter waschen, trocken schütteln, hacken und frisch über die Pasta geben.

Wein dazu
Domaine Jean-Paul Schmitt
2013 Riesling Les Pierres Blanches

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Mittwoch, 12. Juli 2017

CLAFOUTIS | Süßer Auflauf mit Stachelbeeren - Clafoutis aux groseilles à maquereau





Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele


Draußen ein total verregneter Julitag ... drinnen plötzlich Lust auf was Süßes! Aber extra zum Einkaufen fahren, darauf hatte ich keine Lust - also mal einen Blick auf die Vorräte geschmissen und siehe da! Es gibt noch ein kleines Schälchen Stachelbeeren. Eier, Zucker, Mehl und Milch hab ich sowieso immer vorrätig - und irgendwie fiel mir spontan ein, einen Clafoutis zu machen - schon weil der so einfach geht, superlecker schmeckt und auch noch so schnell fertig ist!

Was ist ein Clafoutis eigentlich?
Irgendwie ein Zwischending aus Pfannkuchen und Auflauf - aber voll lecker! Ursprünglich aus dem Limousin (Creuse, Corrèze und Haute-Vienne) und nicht, wie oft geschrieben, aus dem Périgord (Dordogne) stammt er  - auch wenn die Regionen nebeneinanderliegen, wird unter Franzosen schon Wert darauf gelegt, woher das Originalrezept ursprünglich stammt.
Aber wir müssen das nicht so eng sehen - ein Clafoutis ist einfach eine wunderbare französische Nachspeise, die warm, lauwarm und kalt serviert werden kann, saulecker schmeckt - und dazu noch mit allen Früchten der Saison und später sogar mit TK-Obst zubereitet werden kann. Somit ist ganz schnell für alle ein Clafoutis mit dem Lieblingsobst gebacken. Kalorien zählen wir wieder an einem andern Tag!

350 g Obst (in meinem Fall Stachelbeeren oder wie es mir Bernd freundlicherweise auf französisch übersetzt hat "groseilles à maquereau")
2 Eier
100 g Mehl
50 g Zucker
1 EL Vanillezucker
200 ml Milch
1 Prise Salz
Etwas Butter um die Backform einzufetten
eine ca. ø 20 cm große Tarteform - oder eine größere Auflaufform verwenden (30-40 Minuten Backzeit)
Wer mehrere kleine Formen bevorzugt, muss die Backzeit entsprechend verkürzen

Ofen auf 170°C vorheizen.

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Alle Zutaten außer das Obst in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät gut vermengen.
Der Teig ist eher flüssig, wie ein Crêpes- bzw Pfannkuchenteig, das ist aber normal!

In die eingefettete Form zuerst die Früchte geben und den Teig darüber laufen lassen.

In den Ofen schieben und auf der mittleren Schiene in der empfohlenen Zeit goldbraun backen.

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Barabaras Spielwiese gibt noch folgenden Tipp mit auf den Weg: "Man kann einen Schuss Obstschnaps in den Teig geben, passend zum Obst, z.B. Marillenschnaps bei Aprikosen oder beim Clafoutis aux cerises (mit Kirschen) Kirschwasser."

Freitag, 30. Juni 2017

SOMMERGENUSS | Garnelen und Wolfsbarsch wie in der Hafenkneipe am Meer zubereitet


Foto: © Dorit Schmitt | AROMENSPIELE

Es gibt Tage, da sehnt man sich nach dem Meer. Am Strand zu sitzen, dabei der Brandung zu lauschen - in der Luft liegt ein salzig-iodiger Geruch und die Sonne streichelt die Haut. Aber das Meer ist von Karlsruhe aus doch sehr weit weg, um sich spontan diesen Wunsch zu erfüllen.
Wie wäre es also an einem Sommerabend mit ein paar gekochten Garnelen zu einer Cocktailsauce und Wolfsbarsch aus dem Ofen mit geröstetem Baguette und Salat. So bekommt man ein kleines bißchen das Gefühl, man säße gerade in einer kleinen Hafenkneipe am Meer, lässt sich den Fang des Tages schmecken und dazu einen erfrischenden Sauvignon Blanc die Kehle herunterrinnen.

Schnell zu Hause selbst gemacht!

Foto: © Dorit Schmitt | AROMENSPIELE

Garnelen mit Cocktailsauce - als Vorspeise
Für 2 Personen
20 frische, gekochte Garnelen mit Schale
6 EL Salatmayonnaise
3 EL Ketchup oder
1-2 EL Tomatenmark
Cayennepfeffer

So geht's: Alles in eine kleine Schüssel geben und gut verrühren. Bis zur Verwendung abgedeckt kalt stellen. Die gekochten Garnelen sind bereits servierfertig. Noch ein paar Scheiben Baguette dazu - fertig! So serviert habe ich Garnelen in einem kleinen Hafenlokal in der Bucht von Cassis gegessen. Und die Erinnerungen daran wurden sofort mit dem ersten Bissen daran geweckt!

P.S.: Ich röste die Baguettescheiben gerne, träufle darüber ein Zitronen-Olivenöl und streue etwas Fleur de Sel mit Kräutern daüber - sensationell!


Foto: © Dorit Schmitt | AROMENSPIELE

Foto: © Dorit Schmitt | AROMENSPIELE

Wolfsbarsch aus dem Ofen
Für 2 Personen
1 frischen Wolfsbarsch, küchenfertig mit ca. 600 g
4 Knoblauchzehen
1 Zweig Lorbeer
2 Bio-Zitronen
6 EL Olivenöl (z.B. Maron von Antikleia)
Schuss Weißwein - in meinem Fall, vom Sauvignon Blanc
Salz, Pfeffer

So geht's: Wolfsbarsch abspülen und trocken tupfen. Im Abstand von etwa 5 cm die Seite mit einem scharfen Messer etwas einschneiden. Wolfsbarsch innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen und in einen Bräter legen. Ich musste auf die Fettpfanne ausweichen, weil ich keinen genügend großen Bräter hatte für den Fisch. Knoblauchzehen mit aufs Blech oder in den Bräter legen. Unbehandelte Zitrone abspülen und in Scheiben schneiden. Zweite Zitrone auspressen. Zitronensaft und Olivenöl über den Wolfsbarsch gießen, mit Zitronenscheiben und Lorbeer belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas: Stufe 3-4, Umluft: 180 Grad) ca. 20-25 Minuten backen, dabei ab und zu den Wolfsbarsch mit dem Fond beschöpfen. Nach 15 Minuten den Weißwein über den Fisch gießen.

Salat kann sich ja jeder so machen, wie man das dam liebsten mag. Und auch zum Fisch gab es geröstetes Baguette mit Zironen-Olivenöl. Ich kann euch sagen, das war superköstlich und mit dem Wein ein Sommerabendtraum von einem Tag am Meer!

Viele weitere Anregungen an Rezepten und passenden Weinempfehlungen findet Ihr in meinen Onlinemagazinen - hier der LINK, der euch immer zum gerade aktuellen Magazin führt >>> AROMENSPIELE | Das Onlinemagazin - aktuelle Vorschau


Sonntag, 25. Juni 2017

SCHNELLE KÜCHE | Fischfilet mit grünem Salat



Sommerzeit = Salatzeit!

Erst kürzlich habe ich euch das schnelle Rezept Hühnchen mit Salat und Erdnüssen vorgestellt, hier noch eine ganz schnelle Fischvariante zum Salat mit Kabeljau- oder Rotbarschfilet. Kinder müssen ja auch nicht immer nur Fischstäbchen essen, wenn es mal Fisch sein soll, oder? Sowohl Kabeljau als auch Rotbarschfilet sind so vorbereitet, dass man sie fast ohne Gräten auf den Tisch bringen kann. Und zum Salat schmeckt so ein Filet mehliert - aber auch paniert - echt fein!

Mengenangaben spare ich mir bei diesem Rezept, da man am besten selbst abschätzt, wie viel Fisch oder Salat jeder essen wird.

Für den Salat
Meinen Salat mache ich meist mit: Blattsalaten, Tomaten, Gurke, Frühlingszwiebeln, Paprika und frischen Kräutern wie Schnittlauch, Petersilie, Minze oder Basilikum.
Das Dressing, wenn es schnell gehen muss: 3 Teile ÖL, 2 Teile Essig, etwas Wasser, eine Prise Zucker, Salz, Pfeffer.
Bei einer Vinaigrette lasse ich das Wasser weg und gebe noch Senf dazu.

Den Fisch vorbereiten
Handelt es sich um TK-Ware, lasse ich diese schonend über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Handelt es sich um Frischware - dann kann man den Fisch sofort für das Braten vorbereiten.
Kalt abspülen, trocken tupfen und nur mehlieren bevor ich den Fisch in die Pfanne geben.

Ich verwende zum Braten in der Pfanne 2 EL Öl und ein kleines Stück Butter.
Auch würze ich den Fisch erst in der Pfanne mit Salz und Pfeffer und braten ihn erst auf der einen Seite ein paar Minuten (hier kann die Temperatur noch etwas höher sein), danach wende ich den Fisch einmal, reduziere die Hitze und lasse ihn so ein paar Minuten gar ziehen, damit er nicht trocken wird.

Viele wundervolle Anregungen zur Sommerküche findet Ihr in meinem Onlinemagzinen. Schaut doch mal rein!

Die Onlinemagazine sind für meine Leser kostenlos. Ohne Anmeldung und ohne Abo. Dafür mit vielen Anregungen, Geschichten und Empfehlungen.


Link ins Magazin zum Blättern auf 70 Seiten >>> SOMMER 2017

70 Seiten mit Rezepten, die nach dem Süden Frankreichs schmecken: Die Fischküche der Côte d‘Azur | Ohne Knoblauch schmeckt‘s nicht | Kleine Kräuterkunde | Leckere Bistro-Küche | Herrliche Sommersalate | Weinempfehlungen für die Sommerzeit Desserts mit Lavendel, Aprikosen und Honig 


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"Sweet Summer Days, wie haben wir uns darauf gefreut! An den warmen Sonnentagen fällt uns alles leichter. Das Arbeiten, das Faulenzen, das Genießen und das Feiern. Und unsere Lust auf leichte Gerichte nimmt zu. Obst, Gemüse und frische Kräuter gibt es jetzt im Überfluss, die beste Zeit, um sich einer sommerlichen Vitaminkur zu unterziehen." – Dorit Schmitt



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"Wer an Urlaub denkt, dem fallen ganz sicher Sommer, Sonne, Meer und Strand ein. Und was kommt vielen zuerst in den Sinn, wenn man nach dem Süden fragt? Genau. Italien, das Mittelmeer, die Berge, Bayern und der Gardasee. Urlaubszeit ist Reisezeit! Begleiten Sie mich in dieser Ausgabe mit auf einen kleinen kulinarischen Ausflug nach Süditalien, zum Gardasee, ins schöne Bayern und die Steiermark." – Dorit Schmitt

Dienstag, 20. Juni 2017

SCHNELLE KÜCHE | Eisbergsalat mit Hühnchen und Erdnüssen



Zugegeben, manche Rezepte sind so simpel, dass man sie gar nicht erst aufschreiben müsste, dienten sie nicht doch auch mal zur eigenen Inspiration. Mir ist das jedenfalls so ergangen, als ich auf ein Rezept stieß mit Romanasalat und Hähnchen-Saté.

Und wenn man gerade dabei ist, etwas Gewicht zu reduzieren und sich gesund und ausgewogen zu ernähren, ist ein frischer Salat mit etwas Beilage - ob Fisch oder Fleisch - immer eine tolle Alternative.

Ich hatte Zucchini, Tomaten, Eisbergsalat, Erdnüsse und Hähnchenbrustfilets. Außerdem Naturjoghurt, Sojasauce und Pul Biber zur Hand. Damit war die Frage, was es zum Abendessen geben würde schnell beantwortet.
Zunächst spülte ich die Hähnchenfilets unter kaltem Wasser kurz ab, tupfte sie trocken und schnitt sie in mundgerechte Stücke - gröbere Streifen. Diese marinierte ich dann für eine gute Stunde in Erdnussöl mit Pfeffer und den Chiliflocken und einem guten Schuss Sojasauce.
Das Aufspießen hab ich mir gespart, sondern die Hähnchen mitsamt ihrer Marinade in einer beschichteten Pfanne scharf angebraten, danach mit flüssigem Honig überträufelt, bis das Ganze etwas karamellisiert ist und danach noch mit etwas Teriyakisauce aufgegossen.

Beim Salat die übliche Prozedur: waschen, schleudern, zerpflücken. Zuchini in feine Streifen schneiden, die Tomaten würfeln. Dann das Dressing anrühren. Dazu nahm ich 3 EL Sesamöl, 2 EL Apfelessig, 1 EL Naturjoghurt, Saft einer halben Zitrone und etwas Salz und Pfeffer. Das ganze über den Salat schütten und gut vermischen.

Jetzt nur noch auf den Teller anrichten - mit Salat und Hähnchen. Am Schluss noch die gerösteten, gesalzenen Erdnüsse darüber - bon appetit!


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Freitag, 16. Juni 2017

GRILLZEIT | Das BBQ-Spezial ist online!


70 Seiten mit Rezepten, die Lust machen, den Grill ganz oft anzuschmeißen
>>> Gleich im BBQ-Spezial schmökern

Endlich Grillwetter!
Sitzt ihr auch schon auf heißen Kohlen?


Dann schmeißt schon mal den Grill an! In dieser Ausgabe kommen die beliebtesten Klassiker, die den Grillboom überhaupt erst angeheizt haben, wieder auf den Tisch! Steaks, Rippchen, Spieße, Burger und Bratwürste mit allem, was dazugehört: kühles Bier, köstliche Beilagen, scharfe Dips und eine Menge guter Tipps für Grillmeister und solche, die es werden wollen. Selbstverständlich gibt es auch eine leckere Auswahl an Grillrezepten für Vegetarier und Veganer.

Denkt daran, genügend Platz im Kühlschrank zu schaffen, denn neben den benötigten frischen Zutaten gibt es wieder viele passende Weinempfehlungen für die vorgestellten Grillrezepte. Und die eine oder andere Flasche Wein sollte für den spontanen Entschluss zu grillen, unbedingt jetzt schon kühl gestellt werden. Auf der Suche nach erfrischenden Gerichten und coolen Drinks wird man ab Seite 66 fündig. Wie wär‘s denn mal mit einem Zitronen-Basilikum-Sorbet? Jetzt wuchert das beliebte Küchenkraut doch förmlich in den Töpfen auf dem Balkon und kann prima verarbeitet werden.

Und wer an Sherry-Food-Pairings interessiert ist, ich hatte vor ein paar Tagen eine wunderbare Gelegenheit, zusammen mit Sternekoch Stephan Bernhard, in seinem Restaurant Le Jardin de France in Baden-Baden, für das Social Sherry Tasting, exzellente Kombinationen zu finden und zu probieren.
Was uns dazu alles eingefallen ist, könnt Ihr ab Seite 22 nachlesen und Euch selbst inspirieren lassen.

Viel Spaß jetzt beim Schmökern und Appetit holen!

Eure Dorit Schmitt
P.S.: Im Juli erscheint das große „Olivenöl-Spezial“!
Am besten gleich zum Newsletter anmelden und nichts verpassen!

Aus dem Inhalt:













Vorschau auf die Juli-Ausgabe
Das Olivenöl-Spezial erscheint am 20. Juli

Neben wunderbaren Rezepten, die unbedingt mit etwas Olivenöl oder mit Oliven zubereitet werden müssen, und den besten Empfehlungen für hochwertige Olivenöle erfährt der Leser alles Wissenswerte über das flüssige Gold. Wie bestimmt man die Qualität von Olivenölen? Welche Olivensorten werden zu Öl gepresst?
Worin unterscheidet sich der Geschmack einzelner Öle? Und wofür verwendet man sie am besten in der Küche? Die Portraits über einige Produzenten vermitteln einen kleinen Einblick über den
Anbau, die Region und die Weiterverarbeitung der Oliven.

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Mittwoch, 17. Mai 2017

SOMMER | Die Maiausgabe ist online!

 05/2017 SOMMER
Lust auf aromenreiche Küche und Savoir-vivre
70 Seiten mit Rezepten, die nach dem Süden Frankreichs schmecken:
Die Fischküche der Côte d‘Azur
Ohne Knoblauch schmeckt‘s nicht
Kleine Kräuterkunde
Leckere Bistro-Küche
Herrliche Sommersalate
Weinempfehlungen für die Sommerzeit
Desserts mit Lavendel, Aprikosen und Honig 



La vie est belle! Sommer, Sonne und Südfrankreich
Wer schon einmal in Südfrankreich im Sommer Urlaub verbracht hat, wird den Geruch der wilden Kräuter von Lavendel, Thymian und Rosmarin nicht mehr vergessen. Die flirrende Luft riecht in der Sommerhitze oft wie die allseits bekannten, getrockneten Kräutersträußchen bzw. die gerebelten Kräuter der Provence, die es hier überall zu kaufen gibt. Sie sind ein beliebtes Souvenir, neben den bunt bedruckten provenzalischen Tischdecken, den Lavendelsäckchen, Olivenölseifen und diversen Gläschen mit Honig, Tapenade und Konfitüre.

Unser Auto war jedenfalls immer brechend voll bepackt, wenn wir uns wieder auf den Heimweg aus der Provence machten. Nicht fehlen durften außerdem Olivenöl, viel Wein und Pastis im Gepäck. Und manchmal fanden sich auf den Märkten auch noch schöne Töpferwaren aus Uzès, die mussten natürlich auch mit nach Hause geschafft werden. Nicht zu vergessen, beim Zwischenstopp im Burgund, noch mehr Wein sowie den obligatorischen Crème de Cassis für den Kir und die selbst gemachte Cassismarmelade der Madame, die so köstlich schmeckte!

Die vorgestellten Rezepte und Geschichten sollen Appetit auf Sommer, Sonne und Südfrankreich machen. Und das Beste daran, man kann das alles genüsslich zu Hause bei einem Glas Wein genießen. Viel Spaß beim Schmökern und Ausprobieren der vielen Tipps! À bientôt!

Eure Dorit Schmitt
P.S.: Am 15. Juni erscheint das heiße BBQ-Spezial und am 15. Juli das langerwartete Olivenöl-Spezial! >>> Am besten gleich zum Newsletter anmelden und keine Ausgabe verpassen!

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Vorschau auf die Juni-Ausgabe
Das BBQ-Spezial erscheint am 15.06.2017


Schmeißt schon mal den Grill an! In dieser Ausgabe kommen die beliebtesten Klassiker, die den Grillboom überhaupt erst angeheizt haben, wieder auf den Tisch! Steaks, Rippchen, Spieße, Burger und Bratwürste mit allem, was dazugehört: kühles Bier, köstliche Beilagen, scharfe Dips und eine Menge guter Tipps von Experten. Selbstverständlich gibt es auch eine große Auswahl genialer Grillrezepte für Vegetarier. Und weil es nicht immer nur ein Bier zum Grillen sein muss, wird es natürlich auch wieder exzellente Weinempfehlungen zu den Grillrezepten geben.

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Mittwoch, 3. Mai 2017

SCHNELLE KÜCHE | Spanische Gemüsepfanne mit Ei

Foto: @ Dorit Schmitt | Aromenspiele
Shakshuka tauchte eine zeitlang fast täglich auf meiner Facebook Timeline auf - irgendein Blogger hat es zubereitet und schwor mit viel "Hurra"in seinem Posting darauf, wie genial gut das doch sei. Und so voll trendy. Trendy ist abere wohl eher, dass man alte Hausmannskost wieder neu für sich entdeckt. Wie diese Gemüsepfanne, die mit Spiegelei, Tomaten und Paprika in Spanien oft auf den Tisch kommt. Das Rezept eignet sich ganz wunderbar als "köstliches Resteessen". Das dachte ich mir zumindest, als wieder einmal ein Shakshuka-Rezept bei mir auftauchte und mein Hunger mich daran erinnerte, doch auch mal nachzusehen, was sich so im Kühlschrank finden lässt.
Und das habe ich mir dann in die Pfanne gehauen:

Zutaten:
1 Stange Lauch
1 rote Paprika
1/2 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
6 Champignons
1 Dose gehackte Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 EL Speckwürfel
Petersilie
getrocknete Kräuter (Rosmarin, Thymian)
1 TL Chiliflocken
Meersalz, fein
1 TL Zitronenpfeffer
1 TL Ras el-Hanout
1 Prise brauner Zucker
Zitronen-Olivenöl
Distelöl

So geht's
Lauch waschen, in Ringe Schneiden. Zwiebel schälen, fein würfeln. Paprika putzen, waschen, in Streifen schneiden. ­Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Champignons putzen, in Scheiben schneiden. Speckwürfel in einer großen Pfanne ohne Fett knusprig braten. Inzwischen Petersilie waschen, hacken. 

Jetzt das Gemüse mit etwas Öl in der Pfanne unter Rühren anbraten, das Tomatenmark dazu geben und verrühren, ebenfalls leicht mit anrösten. Dann die Tomaten aus der Dose dazugeben und mit Chiliflocken, Ras el-Hanout, Zucker, Salz, Pfeffer und den getrockneten Kräutern würzen. Aufkochen lassen und 2-3 Minuten kräftig einkochen lassen. Gehackte Petersilie unterrühren.

Jetzt die Eier aufschlagen, in die Tomatensoße geben und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 8 Minuten stocken lassen. Bon appétit!



Dienstag, 25. April 2017

LIEBLINGSGERICHT | Gebratene Maispoularde aus dem Ofen mit Ofengemüse


Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Es gibt ein paar Rezepte, die mache ich mir übers Jahr verteilt immer wieder einmal sehr gerne. Dazu gehören: Spaghetti Bolognese, Ungarisches Gulasch, Wok Gemüsepfannen, Thai-Currys und (!) im Ofen gebratenes Geflügel mit Ofengemüse. Die Maispourlade habe ich diesmal nicht geschmort, sondern auf dem Rost im Ofen gebraten. So eine Poularde kommt dann gerne in den Ofen, wenn ich mal für Zwei koche.

Dabei sind die Rezepte in ihrer Zubereitung sehr variabel - es kommen einfach immer die Sachen dazu, die der Kühlschrank gerade so hergibt. Deshalb schmeckt mein Ofengemüse auch jedesmal ein kleines bisschen anders, weil unterschiedliche Gemüsesorten und vor allem unterschiedliche Gewürze verwendet wurden.

Diese hier haben mir jedoch so gut geschmeckt, dass ich schon für mich selbst das Rezept unbedingt aufschreiben muss, damit ich das so noch einmal nachmachen kann - denn das Besondere daran war die Gewürzmischung und der Orangensaft, mit dem das Gemüse aufgegossen wurde.

Das Hähnchen selbst bereite ich normalerweise so zu, dass ich es zerteile und direkt auf dem Gemüse brate. Aber diesmal habe ich das Hähnchen einfach auf den Rost gelegt und über dem Ofengemüse gebraten. Dabei hab ich es immer wieder mit einer Mischung aus Öl, Paprika, Salz und Sojasauce eingepinselt.

Inspiration für das Ofengemüse fand ich bei den Küchengöttern, abgewandelt habe ich es nach vorhandenen Zutaten und Gewürzen. Bei mir kamen diesmal folgende Zutaten in den Ofen: Süßkartoffel, Kartoffel, Karotte, Schalotten, Frühlingszwiebeln, Salzitrone, Knoblauch, Chili, Koriandersamen, Fenchel, Fenchelsamen, Anissamen, Orangensaft, Rosmarin und Champignons.

Die Gewürze habe ich zunächst mal ohne Fett in der Pfanne geröstet, bis sie dufteten. Dann in den Mörser und anchließend über das, in mundgerechten Stücke geschnittenes, Gemüse gegeben.

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Vorbereitung:
Maispoulrade mit kaltem Wasser abspülen, trockentupfen. Das Hähnchen oder die Poularde salzen und pfeffern - auch innen. Die gemischten Kräuter waschen und trocken schütteln, die Blättchen von den Stängeln zupfen und möglichst fein hacken. Dann die Kräuter in den Bauch des Hühnchens schieben. Das verleiht dem Fleisch ein herrliches Aroma!

Ofen auf 180°C. vorheizen.


So geht's dann ganz einfach:
Poularde mit der Brustseite nach oben auf einen Backrost legen und in den Ofen (Mitte, Umluft 180°) schieben, dabei ein Blech als Tropfschutz (darin liegt bereits das vorbereitete Ofengemüse) unter den Rost schieben. Mit einer Öl-Butter-Mischung wird die Poularde dann regelmäßig bestrichen.
Zum Huhn bepinseln habe ich mir eine Mischung aus: Honig, Paprika, Erdnussöll, etwas flüssiger Butter und einem Spritzer Teriyakisacue gemacht.

20 Minuten mit der Brust nach unten auf den Rost legen, dann wenden und die restlichen 40-50 Minuten mit der Brust nach oben fertig schön knusprig fertig braten.

Ofengemüse:
Gemüse und Zwiebeln auf ein tiefes Backblech geben und mit Öl, Knoblauch, Kräutern, Chili und Koriander mischen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Nach 15-20 Minuten dann mit einem guten Schuss Weißwein, 100 ml Brühe und etwas (frisch gepresstem) Orangensaft aufgießen. Jetzt mit mit Backpapier gut abdecken, und weitere 30 Minuten garen lassen. Für die letzten Minuten der Garzeit des Hühnchens dann das Papier abnehmen. Das Gemüse nochmals durchrühren und offen in weiteren 10-20 Minuten bräunen lassen.

Das Gemüse wird bei mir vor dem Servieren immer noch mit einem guten, aromatisierten Olivenöl beträufelt! In diesem Fall passend zum Orangensaft, mit einem Orangen-Olivenöl.


Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele