Dienstag, 25. November 2014

Gansbrust mit Kloß und Blaukraut - ein Klassiker von November bis Dezember

© Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele
Zutaten:
1 Gansbrust mit Knochen ca. 1 kg
2 Karotten
Knollensellerie
1 kleine Katoffel
1/2 säuerlicher Apfel
3 kleine Zwiebeln
1 Lauch
Majoran
Beifuss
Salz, Pfeffer
400 ml Hühnerbrühe oder Gansfond

Knödelteig - fertig oder selber machen

Blaukraut - fertig aus dem Glas oder selber machen
ich habe mein Blaukraut aus dem Glas mit Nelken und Brunis Weihnachtsmarmelade verfeinert.

Brunis Weihnachtsmarmelad (Rezept wird nachgereicht)



Ofen Ober- Unterhitze auf 175 Grad vorheizen

Gansbrust kalt abspülen, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben.

Ich habe das Röstgemüse entsprechend vorbereitet und in einen Bräter gelegt. Die Hühnerbrühe angegossen und die vorbereitete Gansbrust zunächst mit der Hautseite nach unten aufgelegt.
Dann für 1 Stunde im Rohr belassen. Nach einer Stunde die Temperatur auf 200 Grad erhöhen, die Gansbrust umdrehen. Während der nächsten Stunde immer wieder einmal mit dem Bratenfond übergießen.

Blaukraut in einen Topf füllen, etwas Wasser zugeben. Ich hatte ein kleines Glas und habe zu diesem noch 3 Gewürznelken gegeben. Außerdem 3 TL der Weihnachtsmarmelade von Bruni, die mit Nüssen und getrockneten Feigen gemacht ist.
Das Rezept stelle ich hier ein, sobald es mir verraten wurde.

Eine halbe Stunde vor Ende der Bratzeit bereite ich die Knödel vor. In meinem Fall einfach Knödel aus dem fertigen Halb-und-Halb Teig formen, einen Topf mit Salzwasser füllen (ca. 2 Liter), aufkochen lassen, dann Temperatur zurückdrehen. Die Knödel sollen 20-25 Minuten im Salzwasser ziehen, nicht mehr kochen.


Kurz vor Ende der Bratzeit kaltes Wasser mit Salz verrühren.
Oberhitze auf 225 Grad stellen, bzw. den Grill aktivieren.
Die Haut mit dem Salzwasser einpinseln. Nicht vom Ofen weggehen, damit nun nichts mehr verbrennt! Das kann jetzt nämlich schnell gehen und wäre doch schade um die knusprige Haut.

Jetzt muss man sich nur noch um die Sauce kümmern. Dazu habe ich das Röstgemüse und die Gansbrust zunächst aus dem Bräter entfernt. Die Gasnbrust kurz im ausgeschalteten Ofenrohr warm stellen. Etwas Fett von der Sauce abschöpfen und schon mal mit einem Teil des Röstgemüses in einen Mixer geben. Fein pürieren.
Mit etwas Wasser und einem Pinsel den Bratenansat von dem Bräterrand lösen. Aufkochen lassen und etwas vom Gemüsepüree dazu geben, das bindet die Sauce wunderbar ohne weitere Hilfsmittel.

Gansbrust nun vom Knochen lösen.

Anrichten und heiß servieren.
Wunderbar!

© Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele


Mittwoch, 19. November 2014

Das November Spezial ist online: "Vorfreude auf Weihnachten"!

Der November schenkt uns jetzt besinnliche Momente

Nebelgraue Tage erwarten uns, um so wichtiger ist es, sich diese Zeit bis Weihnachten so richtig gemütlich zu gestalten. Kuschelplaids, Wollsocken, bunte Schals und dicke Pullover gehören in dieser Jahreszeit ebenso dazu wie Suppen, Eintöpfe und Schmorbraten. In unseren Wohnungen riecht es immer häufiger nach Apfel, Zimt und Orangen ... Die Adventszeit steht vor der Tür und langsam machen wir uns alle Gedanken darüber, was wir unseren Lieben schenken können. Ein paar Anregungen, was man verschenken kann, findet man in diesem Magazin.

Umfang: 42 Seiten

Inhaltsangabe:




Rezepte:

Weinempfehlungen:






Restaurantempfehlungen:

  
Gastbeiträge:

Text: Günter H. Klotz
Link zum November Spezial

Interesse in einer der nächsten Ausgaben dabei zu sein?
Dann nehmt einfach unverbindlich Kontakt mit mir auf.

Eure Dorit

Freitag, 7. November 2014

Traumhafter Schokoladenkuchen mit Original Beans Kuvertüre

Schokoladenkuchen ohne Mehl und Mixer nach Trish Deseine | © Foto: Tanja Borgschulte Photography |Aromenspiele
Schokoladenkuchen, was für eine Freude, wenn man sich davon ein Stück abschneiden kann. Es ist kein Geheimnis, Schokolade macht uns Naschkatzen einfach glücklich. Und vergessen wir für einen Moment, das schlechte Gewissen, wenn man nicht nur ein Stück, sondern auch noch ein zweites von diesem, fast schon pralinenartigen Kuchen genießen möchte. Er schmeckt einfach zu gut!

Und er ist ganz einfach zuzubereiten! Ohne Mehl und ohne Mixer. Alles, was man neben ein paar Zutaten dazu braucht, ist eine Schüssel, eine Schale fürs Wasserbad, eine Gabel und eine Springform.
Noch besser schmeckt der Kuchen übrigens am nächsten Tag! Da ist er herrlich saftig, schokoladig und unwiderstehlich...


Halten wir uns also ans Rezept und legen uns folgende Zutaten bereit:

430 g Butter
300 ml Sahne
430 g Zartbitterschokolade - unglaublich fein, die Kuvertüre von Original Beans!
180 g Zucker
8 Eier, verquirrlt


Als Erstes kann man sich das Ofenrohr schon einmal auf 180 Grad vorheizen und die Springform mit Butter einfetten.
Einen Topf mit etwas Wasser für das Wasserbad vorbereiten. In die Schale Butter, Sahne und Schokoladendrops (Kuvertüre) geben und im Wasserbad schmelzen.
Anschließend den Zucker zugeben und in der warmen Masse unter Rühren auflösen.
Die verquirrlten Eier zur Schokoladenmasse zugeben und alles zu einer homogenen Masse verrühren.
Dann alles in die Springform füllen und für 30 Minuten im Ofen backen. Kuchen in der Form abkühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.
Nun am besten in eine Folie packen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag nach Belieben mit Kuvertüre überziehen oder mit Kakaopulver bzw. Puderzucker bestäuben.

Ganz wunderbar schmecken zu diesem Kuchen frische, leicht säuerliche Früchte.

Viel Spaß beim nach Backen!


P.S.: Struppi, dem süßen Assistent im Fotostudio ist es sehr, sehr schwer gefallen, der Schokolade zu widerstehen und musste mit viel Knuddelei getröstet werden, weil Schokolade einfach nicht das Richtige einen Hund ist :-)